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28.01.2026

Gespräche, die den Weg weisen

Im ambulanten Rehazentrum Zürich Seefeld ergänzt VITREA Schweiz die Therapien mit ärztlichen Sprechstunden. Dabei profitieren Patient:innen von der engen Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Therapeut:innen – für eine wirksame, gut abgestimmte Behandlung.
Dr. med. Wolfgang Fogel in seiner ärztlichen Sprechstunde im Rehazentrum Zürich Seefeld

Wer nach einer stationären Behandlung weiterhin Therapie und ärztliche Begleitung braucht, muss oft häufig zu verschiedenen Stellen pendeln. Das kostet Zeit und Energie. Um Patient:innen auf ihrem Behandlungsweg noch besser zu unterstützen, schafft das Rehazentrum Zürich Seefeld neu mit ärztlichen Sprechstunden Abhilfe: Die Spezialist:innen werden direkt ins Haus geholt, was Arzttermin und Therapie effizient verbindet und so den Reha-Prozess für Betroffene einfacher planbar macht.

Jede Therapie ist individuell

Aktuell stehen fachärztliche Konsultationen in der Neurologie sowie Angebote rund um Multiple Sklerose, Parkinson und eine Botulinumtoxin-Therapie zur Verfügung. Dr. med. Wolfgang Fogel, Facharzt für Neurologie, führt solche Konsultationen durch. Im Austausch mit den Patient:innen ordnet er zuerst ihre Beschwerden ein. 

 

Dr. med. Wolfgang Fogel, Facharzt für Neurologie, am Schreibtisch

 

«Viele Krankheiten laufen häufig nach ähnlichen Mustern ab, die Therapie ist jedoch immer individuell und richtet sich nach den Bedürfnissen der Betroffenen».

Dr. med. Wolfgang Fogel

 

Ein roter Faden für klare Ziele

Die ärztliche Sprechstunde findet entweder im Vorfeld zur Klärung der Möglichkeiten und der Zielsetzung einer ambulanten oder einer stationären Rehabehandlung statt oder sie knüpft an die stationäre Rehabilitation an. «In beiden Fällen dient sie als zusätzliches Orientierungsgespräch für den weiteren Behandlungsverlauf», so Fogel.

Dabei ist es dem Spezialisten, der am Parkinsonzentrum der Rehaklinik Zihlschlacht als Oberarzt tätig ist, wichtig, sich Zeit für die Patient:innen zu nehmen. Welche Ziele sind realistisch? Wo ist der grösste Handlungsbedarf? Und welche Schwerpunkte sollen in der ambulanten Reha gesetzt werden? «Daraus entstehen klare Ziele und der rote Faden für die weitere Therapie.»

 

Win-win für alle Beteiligten

Dr. med. Wolfgang Fogel und Ergotherapeutin Priscilla Strehler behandeln gemeinsam.

Dr. med. Wolfgang Fogel und Ergotherapeutin Priscilla Strehler behandeln gemeinsam.

VITREA Schweiz schafft mit dem ärztlichen Sprechstundenangebot eine Brücke zwischen der Reha-Entscheidung und dem tatsächlichen Therapiebeginn. Das Angebot richtet sich an alle und ist bewusst niederschwellig gestaltet, damit auch Betroffene mit eingeschränkter Mobilität das Angebot wahrnehmen können.

Die Sprechstunde wird beim Eintritt in die Rehabilitation angesetzt. Nebst den zuständigen Ärzt:innen nehmen daran auch die Therapeut:innen teil, die jeweils für die Reha-Koordination verantwortlich sind. «Wenn Patient:innen mit Parkinson beispielsweise mehr Sicherheit beim Gehen gewinnen möchten, legen wir den Schwerpunkt auf die Physiotherapie. Bei Schluck- oder Sprachproblemen hingegen beziehen wir die Logopädie stärker mit ein», erläutert Fogel. Damit die Therapien wirklich passen, tauschen sich die interdisziplinären Teams regelmässig aus. 


Noch mehr Qualität bei den Behandlungen

Für VITREA Schweiz sind die ärztlichen Sprechstunden eine Herzensangelegenheit. Das Niveau im Rehazentrum Zürich Seefeld ist bereits sehr hoch und die Patient:innen-Zufriedenheit entsprechend gross. Das Sprechstundenangebot baut diese Qualität der Behandlungen nochmals weiter aus. Und bringt für alle Beteiligten einen Mehrwert: Patient:innen profitieren von einer abgestimmten Therapie, Fachpersonen von kurzen Wegen und klaren Absprachen.
 

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